Tiermediation

Zur gütlichen Einigung im strukturiertem Verfahren

Sie haben Ärger wegen Ihrem Hund?

Es gibt Konflikte – beispielsweise aus folgenden Gründen:

  • Bei Kauf eines Rassehundes stellt sich heraus dsss das Tier ist krank ist. Gegebenenfalls hätten Sie Anspruch auf Nachbesserung oder Umtausch, beides ist schwer vorstellbar.
  • Sie lassen sich scheiden, was soll mit Ihrem Hund geschehen?
  • Sie möchten Ihren Hund gut versorgt wissen, sollten Sie vor diesem sterben.
  • Ihr Vermieter hat der Haltung eines Hundes zugestimmt und nimmt diese Erlaubnis zurück,der Hund ist Ihnen bereits ans Herz gewachsen.
  • Streit auf dem Hundeplatz, oder beim Spaziergang zwei Hunde haben sich in die „Wolle“ gekriegt, „der andere hat angefangen…“

Unsere Hunde werden als Familienmitglied gesehen dementsprechend kann Thema sehr emotional belastet sein. Die Mediation gibt einen Raum für Emotionen, für die Bedürfnisse der Parteien, dadurch wird das Thema esprechbar und schafft die Basis für einvernehmliche Lösungen.

 

Vorteile einer Mediation

  • Sie sparen Zeit und Kosten gegenüber einem Gerichtsverfahren
  • Ihre Emotionen haben einen wichtigen Platz im Gegensatz zu einem Gerichtsverfahren
  • Sie sparen Nerven gegenüber einem ungelösten Konflikt
  • Beziehungen (egal ob persönlich oder geschäftlich) können erhalten oder verbessert werden
  • Das Ergebnis einer erfolgreichen Mediation ist eine Win-Win-Lösung – es gibt keine Verlierer

Und  Sie gewinnen an Selbsterkenntnis, Selbstbewusstein und Selbstwertgefühl. Sie verbessern Ihre Fähigkeit und Bereitschaft andere zu verstehen und Sie gewinnen Wissen und Kompetenz im Umgang mit Konflikten. Bitte beachten Sie, dass ich keine Rechtsberatung gebe.

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Wie Mediation abläuft
  1. Schritt: Mediationsvereinbarung
    Fragen zum Verfahrensablauf,  Ziele,  Termine, Beteiligte
  1. Themenklärung/-sammlung
    Was muss geklärt werden um zu einer Lösung zu kommen
  1. Konfliktbearbeitung
    Worum geht es? Was ist den einzelnen Parteien wicht, woliegen die Interessen. Hier ist Raum für Emotionen, welche Verletzungen liegen dem Konflikt ggf. zugrunde.
  1. gemeinsame Lösungserarbeitung und Check auf Realisierbarkeit
  1. Abschlussvereinbarung – meist ein schriftlicher Vertrag

Die Parteien übernehmen die Kosten je zur Hälfte, anderes kann vereinbart werden. Gerne begleite ich Sie auch bei der praktischen Umsetzung der Vereinbarung.