Mensch + Hund miteinander

leben – lieben – lernen

Beziehung vom Welpe bis Senior

Ihr Hund – Ihr Coach

Der Körper Ihres Hundes

Lernen Sie ihn kennen

Was denkt Ihr Hund?

Mental kommunizieren

Abschied nehmen

Einfühlsame Sterbebegleitung

Ein Hund zieht ein

Das schaffen wir spielend

Wer wünscht sich nicht einen Hund der an seinem Leben teilnimmt, auf den ich mich in jeder Situation verlassen kann. Mit dem ich kuscheln, spielen und Spaß haben kann. Ein wunderbarer Freund. Der eben nicht allem möglichen hinterherjagt, sei es Jogger, Vögel usw., an der Leine zieht um nur einige Beispiele zu nennen »

Die Basis damit dies gelingt sind gegenseitiger Respekt, Wertschätzung, Achtung und Vertrauen, dafür braucht es gegenseitiges Verständnis.

Wie kommuniziert, was denkt wie fühlt Ihr Hund?

Tauchen Sie ein in die Welt des Hundes. Lernen Sie das wunderbare Wesen Hund zu verstehen » was braucht er von Ihnen um sich geborgen und sicher zu fühlen. Link Wie kommuniziert er, das heißt was will er Ihnen sagen » wie versteht er sie, was drückt sein Körper aus »

Von Hunden lernen – Ihr Hund ihr Coach

Sie werden erstaunt sein, wenn Sie sich auf Ihren Hund einlassen: Wir können viel von Hunden lernen, beispielsweise präsent sein, achtsam sein, im „Hier und Jetzt“ sein, Führungskompetenz, Grenzen setzen.

Ihr Hund kann er ein wunderbarer Coach für Sie sein, der Ihnen Ihre Themen (verborgene?) und Potenziale anzeigt. Sie haben die große Chance sich selbst weiter zu entwickeln.

Ein Traum wird wahr

… oder – Mensch + Hund miteinander

Bruno ist eben Bruno. / Vom Hundetraum zum Traumhund.

Vom Hundetraum …

Der fröhliche Wecker und die feuchte Schnauze

Natürlich kann ich Bruno überall hin mitnehmen. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Bruno ist mein Hund. Ein fröhlicher, intelligenter Airdale-Terrier.

Wir sind sogar schon morgens um 6 Uhr unterwegs. Auch sonntags. Dann weckt er mich. Er bellt und wenn ich nicht reagiere, fährt er mir mit seiner feuchten Schnauze so lange durchs Gesicht bis ich reagiere. Wenn das nicht hilft, zupft er mit der Pfote an meinem Arm. Das kratzt und ist unangenehm. Deshalb reagiere ich lieber gleich. Am besten schon aufs erste Bellen. Bevor Bruno das ganze Haus aufgeweckt hat.

Mit Rufen und Pfeifen

Und dann gehen wir jagen. Hasen, Rehe und Jogger. Das heißt, er jagt. Ich entschuldige mich bei den Joggern. Bei den Rehen und Hasen würde ich mich auch entschuldigen, aber die sind so schnell wieder weg. Wie Bruno. Der ist dann auch weg. Wenn er auf mein Rufen und Pfeifen nicht reagiert, warte ich einfach bis er wiederkommt. Meistens glücklicherweise ohne Beute. Manchmal ist das Leben eben doch gut zu mir.

Radfahrer findet Bruno spannend. Er läuft bellend neben ihnen her. So lange bis er keine Lust mehr hat. Dann kommt er zurück. Ich weiß zwar nicht, warum er das macht, aber ich hab die Leine sicherheitshalber immer schnell griffbereit. Schließlich möchte ich, dass wir ohne Jogger, Radfahrer  oder andere Beute nach Hause kommen.

„Hol’s Bällchen …“

Ich hab oft gesehen, wie Hund und Herrchen auf der Wiese viel zusammen haben. Der Mensch wirft dann das Bällchen, der Hund fängt es und bringt es zurück.

Bruno nicht. Bruno findet das Spiel einfach blöd. Er guckt mich an und dann den Ball. Und dann wieder mich. Sein Blick scheint zu sagen: „Wenn du das Ding wegwirfst, kannst du es auch schön selber wieder holen. Ich hab’s ja nicht geworfen.“

Er mag Sie einfach

Natürlich muss Bruno in geschlossenen Ortschaften an die Leine. Nicht auszudenken, wenn er auf die Straße rennen würde, bloß weil er auf der anderen Seite eine Hündin sieht. Oder eine Katze. Was manchmal schlimmer ist.

Natürlich bekommt Bruno genug zu fressen. Nur, weil er die ganze Zeit im Restaurant neben Ihnen sitzt und Sie unverwandt ansieht, während Sie essen, heißt das noch lange nicht, ich fütterte ihn nicht. Er mag Sie einfach. Wenn dann mal etwas vom Tisch fällt, freut er sich. Er ist schließlich ein Hund.

Wir müssen leider draußen bleiben

Ich nehme Bruno mit zum Einkaufen. Natürlich muss er draußen bleiben. Angeleint versteht sich. Dafür suche ich mir in der Regel etwas aus, was wirklich stabil ist. Schließlich möchte ich nicht, dass er beispielsweise einen Fahrradständer hinter sich herzieht, wenn er mich im Laden sucht.

Aber sonst geht’s uns gut. Wir verstehen uns großartig. Mein Hund und ich sind ein Team. Er ist der Chef.

… zum Traumhund

Bruno ist eigentlich ganz anders

„Bruno, sei still!“ Sonntagmorgen. Im Zimmer ist es kühl. Ich kuschele mich noch tiefer in meine warme Daunendecke.
„Nein, Bruno, nimm die Zunge aus meinem Gesicht.“ Ich fahre mir mit den Händen durchs Gesicht, drehe mich auf die andere Seite.  Dann mach ich die Augen doch auf. Irgendetwas stimmt hier nicht. Irgendwas ist anders.

Verschlafen reibe ich mir die Augen. Draußen überm Wald hängen Nebelschwaden. Meine Hände tasten über die Bettdecke. Niemand da. Ich bin allein im Bett. Bruno liegt zu einer Fellkugel zusammengekringelt vorm Bett und beobachtet mich neugierig mit seinen dunklen Knopfaugen. Er hebt den Kopf. Frauchen? Bist du wach? Bruno wartet ein bisschen, guckt, legt den Kopf mit einem Riesenseufzer zurück auf die Vorderpfoten und macht noch mal die Augen zu. Sie ist noch nicht so weit, denkt er schicksalsergeben. Ein bisschen dauert es noch, bis Frauchen funktioniert.

Das Geräusch kam vom Wecker

Bruno war‘s nicht. Er hat mir nicht mit der Zunge quer übers Gesicht geschleckt. Und gebellt hat er auch nicht. Das Geräusch kam vom Wecker. Vielleicht sollte ich mir über den Klingelton mal Gedanken machen. Ich hab geträumt.
Von Bruno. Dem Hund für gute und schlechte Zeiten.

Mein tierischer Lebensgefährte hat sich auf die Hinterpfoten gesetzt. Erwartungsvoll beobachtet er jede meiner Bewegungen. Jetzt, jetzt – gleich geht’s los. Er weiß es genau. Ein bisschen klopft er deshalb schon mal mit dem Schwanz auf seine Decke vorm Bett. Der Tag kann anfangen, denkt Bruno und freut sich schon mal. Er ist ganz aufgeregt. Seine rechte Vorderpfote ist leicht angehoben und zittert vor freudiger Erwartung.

Das Zeichen heißt „Komm mit“

„Guten Morgen, Bruno“, sage ich schmunzelnd zu meinem Lieblingsvierbeiner, beuge mich zu ihm und kraul ihm die Ohren. Das hat er gern. „Komm wir gehen frühstücken“, erkläre ich dem Tier und gebe ihm ein Zeichen. Das heißt „Komm mit“. Das weiß er. Deshalb springt er auf, wedelt noch etwas mit dem Schwanz und folgt mir dann fröhlich in die Küche. Ohne an mir herumzuspringen. Ohne zu versuchen, mit der Zunge mein Gesicht zu erreichen, ohne mir alles, was ihm gerade in den Sinn kommt, ins Ohr zu bellen. Nein, früher war nicht alles besser. Früher ist noch gar nicht so lange her.

Hundefutter für Bruno und Kaffee für mich

„Komm Bruno, wir frühstücken.“ Mein Fellkumpel findet die Idee gut. Er läuft schon mal zu seinem Napf, setzt sich davor und wartet. Was für ein geduldiger Kerl. Ich glaub, er ist sich inzwischen sicher, dass das Futter, das ich in diesen Napf fülle, ganz alleine für ihn ist. Dass ich nicht einen einzigen Bissen davon für mich behalte. Weil ich nämlich ganz andere Dinge lieber mag. Kaffee zum Beispiel. Den mag Bruno nicht so gern.

Bruno sitzt immer noch geduldig an seinem Futterplatz. Ein bisschen wedelt er. Mehr passiert nicht. „Hau rein“, gebe ich das Kommando und der Hund freut sich. Seine Tischmanieren könnten vielleicht noch etwas besser sein. Er schlingt. Als Hund weiß man es ja nie: Womöglich war das die letzte Mahlzeit, die er in seinem Leben bekommt. Er sollte es besser wissen. Aber ok – er ist ein Hund. Alles kann er eben auch nicht wissen.

Gemeinsam über die Wiese

Bruno liegt im Wohnzimmer direkt vor der Terrassentür und beobachtet den Garten. Und dann geht’s los. Wir rennen gemeinsam über die Wiese hinterm Haus. Bruno ist eindeutig fitter als ich. Er läuft vor und zurück, vor und zurück. Schließlich muss  er doch gucken, wo sein Rudel bleibt. Und das bin in diesem Fall ich.

Bruno legt die doppelte Strecke zurück wie ich aber ich bin es, die schließlich doch ein bisschen außer Atem ist. „Langsam, Bruno“, sage ich, „Das war genug Frühsport für heute. Lass uns einfach noch durch den Wald laufen.“ Bruno guckt mich an. „In meinem Tempo“, füge ich sicherheitshalber hinzu. Bruno versteht mich. Er hört auf, um mich herumzurennen und trottet entspannt neben mir her.

Ohne Worte mit allen Sinnen

Es ist noch früh. Es ist frisch. Es riecht nach Moos. Die Luft ist klar und es ist still. Bruno bellt nicht. Ich rede nicht. Bruno ist aufmerksam. Mit allen Sinnen ganz bei mir. Und ich bei ihm. Das ist unsere Art der Unterhaltung. Wir verstehen uns. Bruno findet das Reh spannend, das neugierig aus dem Unterholz lugt. Vermutlich riecht es gut. Er hält die Nase in die Luft, schnuffelt und läuft entspannt an meiner Seite weiter. Wie angenehm.

Zu Hause trollt Bruno sich gleich auf seinen Platz. Während er von seinen Abenteuern am Vormittag träumt kümmere ich mich um die Alltagsdinge wie Duschen, Telefonieren, Lesen, vielleicht noch ein paar Mails checken. Eben alles, was einen Sonntag zum Sonntag macht. Nur der Kühlschrank bleibt zu. Ich gehe essen. Mit meiner besten Freundin.

„Sitz“ – „Platz

„Hopp, Bruno“, sage ich als ich später die Kofferraumklappe für meinen Hund öffne. Der macht einen Satz, springt auf die Decke und setzt sich hin. Dass er sich freut, kann man sehen. Dieser Hund fährt einfach gerne Auto. „Mist, ich habe mein Handy auf dem Wohnzimmertisch liegen gelassen“, erkläre ich dem Tier und sage „Platz!“ Bruno legt sich hin und bleibt liegen. Auch wenn auf der anderen Straßenseite im Garten die Kinder Ball spielen. Zugucken ist auch sehr schön.

Im Restaurant legt Bruno sich unter die Bank. Langweilig ist ihm nicht. Die Gerüche sind spannend und voller Geschichten.

Mit Hund auf Tour

„Lust auf eine Radtour?“ frage ich Bruno, als wir zu Hause sind. Klar, hat er Lust. Er wedelt. Wir sind ein gutes Team. Es macht Spaß, gemeinsam über die Feldwege zu fliegen. Bruno ist auch glücklich. Die entgegenkommenden Jogger sind ihm egal. Bruno bleibt an meiner Seite. Auch andere Radfahrer interessieren ihn nicht. Bruno bleibt bei mir.

Wir sind zurück. Im Fernsehen läuft der „Tatort“.  Wir schmusen und kuscheln ausgiebig. Unser Abendritual beginnt.

Sie möchten Ihren Hund besser verstehen und möchten wissen, die Kommunikation zwischen Mensch und Hund wirklich funktioniert? Sprechen Sie mich an. Ich berate Sie gern.

Bruno versteht jedes Wort

„Ich glaube, du verstehst wirklich jedes Wort“, sage ich zu meinem Hund als wir später gemeinsam hoch gehen. Ich ins Bett, Bruno auf seine Decke. Er kommt noch einmal zu mir, legt seine Schnauze an die Bettkante, lässt sich kraulen, seufzt tief, geht zu seine Platz und kringelt sich ein.

Bruno ist immer noch mein Hund. Der gleiche Hund wie noch vor ein paar Monaten. Niemand hat ihn ausgetauscht. Wir haben nur gelernt, besser hinzuhören, hinzusehen. Den anderen wahrzunehmen. Mit allen Sinnen. Und uns so besser zu verstehen. Bruno ist einfach klasse.

Sie möchten Ihren Hund besser verstehen und möchten wissen, die Kommunikation zwischen Mensch und Hund wirklich funktioniert? Sprechen Sie mich an. Ich berate Sie gern.

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